Sportgeräte at home

Von Nicole Gutschalk, 16. April 2016

Als hätten wir in unserm Fünfpersonenhaushalt nicht ohnehin schon genug spassige Gadgets rumliegen, aber ich musste dieses Ding einfach haben! Einerseits verpreche ich mir davon so einiges in Sachen persönlicher Fitness – schliesslich steht der Sommer vor der Tür und der Winter war lang und faul. Und zum anderen soll das Balance Board auch zu innerer Ausgeglichenheit verhelfen. Was echt nix schaden kann. Zudem macht sich das Board super gut neben unserer Home-Bar. Als Kontrastprogramm mit Symbolwirkung.

Sportliche Gerätschaften sind ja schon seit einiger Zeit ein Thema in Sachen Wohnkultur. Damit sind natürlich nicht diese potthässlichen Hometrainer und Ruderstationen gemeint. Sondern Vintage-Sportgeräte. Ihr wisst schon, die aus der Primarschulturnhalle von früher: Springböcke mit hübschem Lederbezug, hölzerne Schwedenkästen oder Medizinebälle aus abgetragenem Leder. Natürlich turnt man mit diesen nicht mehr rum – davon gehe ich zumindest mal aus; ich käme mir irgendwie blöd vor im Wohnzimmer Bock zu springen. Aber nett anzuschauen sind sie alleweil. Da uns für solche Deko-Masse aber definitiv der Platz fehlt, haben wir uns eben ein Brettchen zugelegt. Wirds grad nicht gebraucht – es ist übrigens meist vor dem TV in Aktion – hängt es ein wenig mit Whisky-  und Kräuterschnapsflaschen ab. Prost!

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