Interior Bilder

Vals in Style: Bed & Breakfast Brücke 49

Von Patrizia Furrer, 18. October 2015

Ein Zuhause fern von daheim. Nach diesem Credo lädt das Bed & Breakfast «Brücke 49» seine Gäste in das Bündner Bergdorf Vals ein. Das Haus steht neben der renovierten Valser Rheinbrücke – daher auch der Name – und ist einst als Villa mit französischem Einschlag entstanden. Gebaut wurde es von einem lokalen Baumeister, die Pläne indes wurden in Paris entworfen. So entstand ein Bauwerk, dass den ortstypischen Charakter mit ungewöhnlich, grossen und hohen Räumen harmonisch zu verbinden versteht. Weiterlesen

Hereinspaziert ins Lilahaus – das Schlafzimmer

Von Patrizia Furrer, 16. October 2015

Für mich ist das Schlafzimmer nicht nur ein Raum der Erholung, sondern auch der einzige Ort im Haus der wirklich nur meinem Mann und mir gehört. Deswegen herrscht auch ein strenges Spielzeug- und Plüschtierverbot. Natürlich wird bei uns trotzdem gekuschelt,… Weiterlesen

Ein offenes Buch: Das Haus von Florence Welch

Von Line Numme, 7. October 2015

Die Sängerin Florence Welch der Band ‘Florence and the Machine’ zeigt wie sie im Herzen Londons in ihrer ganz persönlichen Wohlfühloase lebt. Sie ist vor allem ihr Rückzugsort, wenn sie nach einer langen Tournee wieder Zeit zum Auftanken braucht, meint… Weiterlesen

Hereinspaziert ins Lilahaus – das Esszimmer

Von Patrizia Furrer, 3. October 2015

An unserem Essplatz wird nicht nur gemeinsam gegessen und gefeiert, sondern auch gespielt, gebastelt oder gearbeitet. Ein grosser Tisch ist uns daher enorm wichtig. Unser gutes Stück wurde von mir entworfen und ein lokaler Schreiner hat den Tisch angefertigt. Eine… Weiterlesen

Ein altes Haus in neuem Glanz – Prahran Haus

Von Patrizia Furrer, 24. September 2015

Die talentierten Designer der australischen Agentur Meme haben ein altes Edwardisches Haus in ein modernes Familiendomizil verwandelt. Ein gelungener Mix aus Holz und Schwarz/Weiss. Besonders gut gefallen mir die weissen Armaturen von Vola im Badezimmer, die Wandleuchte Flos von Paolo Rizzatto und die Stühle im Esszimmer. Weiterlesen

Hereinspaziert ins Lilahaus – das Wohnzimmer

Von Patrizia Furrer, 20. September 2015

Der Herbst hält langsam Einzug und es kommt der Moment, wo wir es uns drinnen wieder gemütlich machen. Diese Zeit mag ich besonders gerne und unser Wohnzimmer wird wieder rege genutzt. Mit einer kuscheligen Decke, einem Wohnmagazin oder einem guten… Weiterlesen

Hereinspaziert ins Lilahaus – die Küche

Von Patrizia Furrer, 12. September 2015

Abwechslung macht bekanntlich das Leben süss. Deshalb macht die Bloggers@Home Serie eine Pause und ich zeige dafür meine eigenen vier Wände. Vom Wohnzimmer bis hinauf ins Home Office und das natürlich wie immer mit ganz vielen Bildern, Deko- und Einkaufstipps. Starten werden wir heute die Tour in meinem Lieblingsraum: der Küche. Als wir vor knapp fünf Jahren unser kleines Haus gekauft haben, war die Küche winzig, dunkel und in einem erbärmlichen Zustand. Alles musste raus und die Wand zum Esszimmer wurde komplett durchbrochen. Entstanden ist ein offener, heller Raum, wobei die Einrichtung in schlichtem Weiss gehalten wurde. Im Kontrast dazu die schwarzen Arbeitsplatte – ein matter Nero Asolluto. Dank diesen optischen Spielereien wirkt die Küche nun um einiges grösser als sie in Wirklichkeit ist. Mein Tipp: alles verstauen was nicht gebraucht wird und nur einige schöne Stücke auf der Theke stehen lassen. Aufgeräumt wirkt jede Küche grösser und stylischer. Die Magnetwand an der Seitenwand des Kühlschrankes ist selbstgemacht. Einfach eine dünne Holzplatte mit Magnet- und Wandtafelfarbe anstreichen und mit doppelseitigem Klebeband befestigen. Fertig ist das übergrosse Memoboard. Tassen: Design Letters. Handtuch: Interio. U-Bahnfliessen: Cozza AG Im Moment mein Lieblingskochbuch: Hemsley + Hemsley. Messer: Global Für viele Vorräte haben wir keinen Platz. Was ich jedoch täglich nutze, zeige ich gerne in den grossen Glasbehältern von IKEA. Holzbretter und Korkuntersetzen: FERM. Glaskaraffe: MENU. Weiterlesen

Das Haus von Morten Woldum – VIPP

Von Patrizia Furrer, 27. August 2015

Die Geschichte beginnt 1931, als der 17-jährige Holger Nielsen mit nur einer Metalldrehbank eine Metallwarenfabrik eröffnet. Wenige Jahre später stellt er den ersten Treteimer her. Heute gehört dieser Treteimer zu den Klassikern und wird sogar im MoMA, Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Rund 84 Jahre später hat VIPP ein breit gefächertes Produktsortiment. Mortem Woldum ist Head of Product Development und zuständig für das stylische Design der dänischen Firma. Mit seiner Frau Charlotte Sund und dem gemeinsamen Sohn Jens lebt Mortem Woldum in Valby, einem Stadtteil in Kopenhagen. Heute zeigt er uns sein wundervolles zuhause. Ganz im skandinavischen Stil eingerichtet, mit vielen, tollen VIPP-Produkten und einer Küche, die der Hausherr selber entwickelt hat. Großartig sind auch die 15m langen Fussbodendielen der dänischen Firma Dinesen. Die Tische im Wohnzimmer sind von Hay, das Sofa von Eilersen und die Hängeleuchte vom Moooi. Der Einrichtungstipp von Morten: «Praktisch und gemütlich ist für mich das perfekte zu Hause». Weiterlesen

Digitale Post

Das Beste jede Woche in Ihrer Mailbox